Kommandoerklärungen der PornoArmeeFraktion!

Porno Armee Fraktion | Geile Kommandoerklärungen!

Sexismus-Debatte

Es gebe auch viele Männer, die belästigt werden. Darüber wird kaum gesprochen, und dieser Aspekt wird extrem verschämt behandelt. Dass Männer belästigt werden, passt ja nicht zum Mainstream. Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Eine soziale, emanzipatorische und matriarchalische Organisation wie die Porno Armee Fraktion (PAF) verfolgt die aktuelle gesellschaftliche Diskussion zum Thema „Sexismus“ natürlich sehr genau. Was ist passiert? Herr Brüderle, Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion wurde im Jahre 2011  in einer Hotelbar durch eine Journalistin sexuell belästigt. Kein Einzelfall. Häufig werden Männer Opfer von sexistischen Frauen.  Das Kommando „Little Brother“ der Porno Armee Fraktion (PAF) thematisiert dieses Problem mit der Verlinkung auf die Galerie „Dominante Frauen und ihre devoten Sexsklaven„. Was ist dort zu sehen? Ein Mann wird brutal von einer Frau erniedrigt. Diese Bilder beweisen: Der Fall Brüderle ist kein Einzelfall. Der Mann – Opfer der dominanten Dame – ist quasi das Spiegelbild von Herrn Brüderle. Er sitzt unschuldig auf einem Stuhl. Die dominante Dame die ihn beobachtet steht für die deutschen Journalistinnen die ihre Opfer – die Politiker – ebenfalls genau beobachten. Totale Überwachung! 1984 ist aktueller denn je! Dann fängt die Frau mit der Erniedrigung des Mannes an: Der Mann wird degradiert zum bloßen Sexualobjekt: Er muss orale Praktiken an der Dame vornehmen, ihre Vulva lecken. Der Mann ist gefesselt. Wehrlos, wie ein Politiker in einer Hotelbar! Mit diversen Gegenständen wird das männliche Opfer gequält. Die Bilderserie „Dominante Frauen und ihre devoten Sexsklaven“ bringt die Kritik von Herrn Brüderle gegen den Sexismus der Frauen auf den Punkt. Die Galerie „Dominante Frauen und ihre devoten Sexsklaven“ ist befreiend, antisexistisch und aufklärerisch. Wir fordern rückhaltlose Solidarität mit Herrn Brüderle (FDP)!

< Dominante Frauen und ihre devoten Sexsklaven >

Im Angriff gegen die Säulen der imperialistischen Macht in der BRD/Westeuropa greifen wir in die sich verschärfende Krise ein und bestimmen ihren Verlauf und ihre Lösung für die Offensive des Befreiungskriegs!

Brutalstmögliche Solidarität mit Rainer Brüderle!

Kommando Little Brother  der Porno Armee Fraktion (PAF)

4. Februar 2013

Junkerland in Bauernhand!

Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten. Wladimir Iljitsch Lenin

Die Feudalherren raubten vor Jahrhunderten den deutschen Bauern/Bäuerinnen durch Gewalt, Mord und Rechtsbruch das Land, bildeten daraus Rittergüter und unterdrückten den Bauernstand. Erst die Bodenreform in der DDR beendete diese Logik der Unterdrückung. „Junkerland in Bauernhand“ – so hieß die Losung der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung:  Mit der am 3. September 1945 für die sowjetisch-befreite Zone (SBZ) beschlossenen Boden- und Industriereform wollten die GenossInnen in Moskau den Großgrundbesitzern und „Junkern“ (sowie den Großindustriellen, die als Stützen des Nationalsozialismus angesehen wurden!) in der sowjetisch-befreiten Zone die wirtschaftliche Machtbasis entziehen. Bereits im Sommer begann unter der Parole „Junkerland in Bauernhand“ die entschädigungslose Enteignung jeglichen Grundbesitzes über 100 Hektar – eine Maßnahme, die von allen wieder gegründeten Parteien der SBZ befürwortet wird. Das enteignete Land wird in ca. fünf Hektar große Parzellen aufgeteilt und LandarbeiterInnen, Flüchtlingen, Vertriebenen und Kleinbauern/Kleinbäuerinnen zugewiesen. Die Bodenreform wurde, mit einer in der deutschen Geschichte bis dahin beispiellosen siegreichen revolutionären Massenaktion, in der Landarbeiter und Bauern durch klassenbewusste Industriearbeiter und die neuen Staatsorgane wirkungsvoll unterstützt wurden, in die Tat umgesetzt. Sie war ihrem Charakter nach eine antiimperialistisch-demokratische Agrarrevolution. Die Galerie „Die junge Magd wird vom Junker durchgefickt!“ thematisiert diesen Wendepunkt der deutschen Geschichte. Die junge Frau ist quasi Leibeigene des „Herren“. Des Grund- und Hofbesitzers. Und dieser nutzt seine „Stellung“ in jeder Beziehung gnadenlos aus: Andauernd will er seinen Junkerschwanz in den Arsch seiner Magd stecken. Er denkt, dies sei sein Recht, da die junge Frau ja nur zum Gesinde gehört. So starter der Junker einen Blitzkrieg mit dem Fleischgewehr gegen die junge, geile, Magd! Die junge Frau leister aber erfolgreich Widerstand: In den Arsch gefickt wird nicht, der Bauernpimmel darf nur Fotze und Mund der jungen Frau! Ein Sieg gegen den Junker. Diese Galerie, die den Siegeszug des Gesindes gegen das preußische Junkertum symbolisiert, ist antikapitalistisch und antifaschistisch zugleich. Aus diesem Grunde übernimmt das Kommando „Junkerland in Bauernhand!“ der Porno Armee Fraktion (PAF) die Verantwortung für die Verlinkung der Galerie

< Die junge Magd wird vom Junker durchgefickt! >

Junkerland in Bauernhand!

Wir fordern den Abbruch der Minenblockade gegen Nordvietnam.

Kommando Junkerland in Bauernhand der Porno Armee Fraktion (PAF)

23. Oktober 2012

Huldigung des großen Renegaten!

Die Theorien von Marx und Lenin sind nicht etwa überholt: im Gegenteil, sie sind heute lebendiger denn je. Die Weltrevolution, der Untergang des Kapitalismus und des Imperialismus lassen sich nicht mehr aufhalten. Enver Hoxha

Das Kommando „Alexander M“ bekennt sich zur Verlinkung der Galerie „Der total versaute Frauenarzt und seine Sprechstundenfotze besorgen´s einer Patientin… “ Alexander M. ist angesehener Mediziner. In seiner Sprechstunde fand er immer Zeit für die Probleme von Frauen aus dem Proletariat. Dies wurde ihm zum Verhängnis. Der beliebte Frauenarzt, der auch als Schatzmeister der kapitalistisch orientierten CDU-Mittelstandsvereinigung aktiv war, wurde wegen seines Einsatzes für Proletarierinnen aus seinem Amt gemobbt. Sein Ruf wurde durch politische Widersacher zerstört: Er hat aber nicht vor der Partei des Klassenfeindes, in der er früher selber aktiv war, kapituliert. Er hat gekämpft! Jetzt ist er aktiver denn je: Seine Online-Sprechstunde erfreut sich wachsender Beliebtheit. Ein Kampf, der Mut macht in Zeiten wie diesen. Der Kapitalismus macht seine letzten Atemzüge – und kein Arzt wird ihn wieder ins Leben holen. Aus Anerkennung für den Mut von „Alexander M“ hat das Kampfkommando „Alexander M“ nun die Galerie „Der total versaute Frauenarzt und seine Sprechstundenfotze besorgen´s einer Patientin… “ verlinkt – und wünscht dem mutigen Renegaten auf diesem Weg alles Gute!

< Der total versaute Frauenarzt und seine Sprechstundenfotze besorgen´s einer Patientin…  >

Es war ein strategischer Fehler, neben der illegalen bewaffneten keine politisch-soziale Organisation aufzubauen.

Kommando Alexander M. der Porno Armee Fraktion (PAF)

22. August 2012

Kommandoerklärung zum neuen „Meldegesetz“

Eine Revolution ist kein Gastmahl, kein Aufsatzschreiben, kein Bildermalen, kein Deckchensticken. Mao Tse-Tung

Das Kommando „Strandluder“ bekennt sich zur Verlinkung auf die Galerie „Sie zeigt ihre Fotze am Strand„. Der antimperialistische Widerstand in Westeuropa protestiert so auf bildhafte Weise gegen das neue Meldegesetz:

Fußball statt Verbraucherschutz: Als am 28. Juni das Gesetz um 20.52 Uhr vom Bundestag beschlossen wird, sind kaum noch Abgeordnete anwesend. Die meisten verfolgen vermutlich schondas EM-Halbfinale Deutschland gegen Italien

Quelle: BILD

Meldegesetz, Meldegesetz, Meldegesetz: Es gibt bereits genug Wege für kapitastische Multis um an Adressdaten zu kommen. Stichwort: Face2Face, PostIdent. Dies sind wirksame Instrumente um die ArbeiterInnenklasse vor dem Kommerzterror der Bourgeoisie zu schützen! Wir fordern die gesetzliche Verankerung von PostIdent bei der Weitergabe von Daten! Ein Praxisbeispiel: Die Firma XY möchte einen Werbebrief an Frau Meier aus A. schicken. In diesem Werbebrief bewirbt sie die neue Fickmaschine der Firma UZ. Die Firma XY weiß aber nicht, ob Frau Meier aus A. überhaupt diesen Brief möchte. Sie weiß auch nicht, ob Frau Meier eine Fickmaschine braucht. Vielleicht hat sie ja, über eine Kontaktseite, einen richtigen Sexpartner? Also muss hier ein klarer, datenschutzrechtlich unbedenklicher, Weg gefunden werden Frau Meier aus A. dieses Produkt und die Werbung dafür ans Herz zu legen. Der Handelsvertreter klopft also an de Haustüre der Frau Meier. „Guten Tag. Ich möchte Ihnen eine Fickmaschine verkaufen. Bitte gehen Sie zur Post und identifizieren sie sich via PostIdent als eine an Werbung interessierte Konsumentin.“ Der Handelsvertreter gibt Frau Meier ein Formular, mit dem sich sich bei der Post als „an Werbung interessiert Frau“ klassifiziert. Dieses Formular geht an das EinwohnerInnnenmeldeamt, das nun die Adressdaten der Frau Meier an die Werbefirma gibt. Die Werbefirma kann Frau Meier nun Informationen zur tollen Fotzenstopfmaschine zukommen lassen. Der Datenschutz bleibt gewahrt. Warum die Politik den Datenschutz aushebelt und alles verkompliziert ist symptomatisch für den politischen Überbau in Westdeutschland. Die Bilderserie „Sie zeigt ihre Fotze am Strand“ ist aktiver Widerstand gegen diesen Wahnsinn. Die junge Frau hier auf den Fotos ist am Strand. Irgendwo auf Mallorca. Dort gibt es kein neues Meldegesetz und kein deutschen Einwohnermeldeamt. Trotzdem ist sie glücklich und zeigt freundlicherweise ihre rasierte Möse. Sie zeigt aber nicht nur ihre Fotze, auch ihre schönen (festen) Titten zeigt das junge Luder. Damit drückt sie besondere Freude über die Situation in Mallorca aus: Viel Sonne, viel Strand, kein Meldegesetz. Diese Bilder sind demokratie- und bürgerInnenfreundlich. Sie zeigen, frau braucht nicht viel am Körper zu tragen. Dann braucht man/frau auch kein neues Meldegesetz! Besonders die letzten drei Fotos der Serie habem Symbolwert für den Freiheitskampf der westeuropäischen Guerrilla: Sie zeigt dem Betrachter ihren Allerwertesten: Ihren schönen Knackarsch! Aber nicht um den Betrachter zu einem kleinen Arschfick einzuladen, sondern um zu sagen: „Ihr mit dem Meldegesetzt, ihr könnt mich am Arsch lecken!“. Die Kommandoebene der Porno Armee Fraktion erklärt sich solidarisch mit der jungen Kämpferin – einer mutigen Genossin, einer geilen Frau – der Fotoserie „Sie zeigt ihre Fotze am Strand„.

< Sie zeigt ihre Fotze am Strand>

Für den Sieg der MallorquinerInnen!
Die revolutionäre Guerilla aufbauen!
Habt Mut zu kämpfen – habt Mut zu siegen!
Schafft zwei, drei, viele Mallorcas!

Kommando Strandluder der Porno Armee Fraktion (PAF)

09. Juli 2012

Kommandoerklärung „Landtagswahl NRW“

Als Kanzler einer großen Koalition muss man manches, was man gerne sagen möchte, bei sich behalten. Kurt Georg Kiesinger

Das Kommando „Mehr Demokratie wagen“ der Porno Armee Fraktion (PAF) übernimmt die Verantwortung für die Verlinkung auf die Galerieseite „Zwei harte Pimmel @ eine feuchte Möse!„. Der antiimperialistische Widerstand in Westdeutschland protestiert so gegen die Kräfte, die nun über große Koalitionen herbeireden wollen. Hat die CDU in Schleswig-Holstein bereits vor der Landtagswahl am 6. Mai 2012 schmutzig – Erfahrung in dieser Art von Kampagne hat sie ja seit 1987 – gegen jede Stimme für mehr Demokratie gekämpft und versucht die Parteien des Volkes zu diskreditieren, so versucht sie nun Stimmung zu machen für eine große Koalition. Die Ausage von Herman Gröhe, Generalsekretär der CDU Schleswig-Holstein, ist ein klarer Versuch die ArbeiterInnenklasse zu täuschen:

Als stärkste politische Kraft ist die CDU bereit, Verantwortung für stabile Verhältnisse und eine gute Zukunft Schleswig-Holsteins zu übernehmen. Die CDU hat das Land vorangebracht: 90.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze sind entstanden. Mit der Einführung der Schuldenbremse wurden die Weichen für solide Haushalte gestellt. Dieser Kurs für solide Haushalte, für mehr Arbeitsplätze und mehr Chancen für die Menschen muss fortgesetzt werden. Das geht nur mit einer CDU-geführten Regierung mit Jost de Jager an der Spitze!

In einer Mehrparteienlandschaft, wie sie in der BRD ja vorhanden ist, geht es nicht um die „stärkste Partei“. Es geht um Mehrheiten. Nimmt man/frau den bürgerlichen Block als „Ganzes“ wahr (CDU: 30,8 %, FDP: 8,2%) so hat dieser ca. 39% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Nimmt man/frau die „kleineren Übel“ (Die MLPD hat´s leider nicht in den Landtag geschafft!) als Gegenpol wahr, so hat dieser über 58% der WählerInnen hinter sich (SPD: 30,4%, Grüne:13,2%, SSW: 4,6%, Linke: 2,2%, Piraten: 8,2%). Davon abgesehen, daß Demokratie und Kapitalismus einen Widerspruch darstellt und nur die ArbeiterInnenklasse (und an deren Spitze die MLPD)  durch eine Revolution echte Demokratie und echten Sozialismus durchsetzen kann: Die „Kleineren Übel“ haben insgesamt mehr Stimmen als die reaktionären Kräfte. Das Geschwafel von „stabilen Mehrheiten“ soll der ArbeiterInnenklasse Sand ins Auge streuen. Auch zur Landtagswahl in NRW schaltet der Kandidat der CDU, Herr Röttgen, bereits in den Täuschmodus. Was Herr Röttgen von echter Demokratie und frei gewählten ArbeiterInnenräten hält, kann man/frau zur Zeit überall nachlesen:

„Wenn Sie Landesvorsitzender sind und das Beste für das Land wollen, müssten Sie auch in die Opposition gehen“, sagt Moderatorin Dunja Hayali. Der Umweltminister versucht es mit der Routine-Strategie: „Ja gut, also, müsste ich nicht“, sagt Röttgen, „sondern ich meine, ich müsste dann eigentlich Ministerpräsident werden.“ Dann fügt er einen fatalen Satz hinzu: „Bedauerlicherweise entscheidet nicht alleine die CDU darüber, sondern die Wähler entscheiden darüber.“ „Bedauerlicherweise?“, fragt Moderator Wolf-Christian Ulrich von der Seite dazwischen. Das sitzt. Röttgen stammelt herum und versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist.

Quelle: SPIEGEL

Nach der Wahl kann sich das Proletariat und deren Avantgarde, die Partei der Arbeiterklasse, also wieder auf Täuschmanöver einstellen. „Nur mit zwei Parteien in der Koalition gibt es stabile Mehrheiten“, „Drei Parteien ergibt Chaos.“ und ähnliche Phrasen werden dann zu hören sein. Hauptsache die Bimbespartei ist irgendwie in der Regierung.

Es geht aber auch zu dritt. Sei es SPD/FDP/Grüne oder SPD/Piraten/Grüne. „Mehr Demokratie wagen.“ war der Wahlkampfslogan von Willy Brandt. Und dies ist möglich. Die Galerie „Zwei harte Pimmel @ eine feuchte Möse!“ zeigt dies auf bildhafte Weise. Zu zweit kümmern sich die beiden Herren um die Dame. Die Koalionsverhandlungen zwischen dem Paar und dem Freund laufen prima. während der Gatte die Muschi der Frau leckt, kriegt der Kumpel von der Frau einen geblasen. Keine Missgunst. Keine Streitereien. Eine Politik mit Herz und Verstand wird hier propagiert. Die Aussage ist klar: Wählen gehen und den Feinden des Proletariats und der Demokratie keine Stimme geben! Nicht vom Klassenfeind nach der Wahl täuschen lassen.

< Korpulationsverhandlungen zwischen drei Parteien >

Die Einheit der Revolutionäre herstellen!
Der Kampf im imperialistischen Zentrum in strategischer Einheit mit den Kämpfen in den 3 Kontinenten im Süden führen!
Solidarität mit dem Aufstand des palästinensischen Volkes!

Kommando Mehr Demokratie wagen der Porno Armee Fraktion (PAF)

10. Mai 2012

Kampftag der ArbeiterInnenklasse

Arbeiter, Bauern, nehmt die Gewehre,
nehmt die Gewehre zur Hand.
Zerschlagt die faschistische Räuberherde,
setzt eure Herzen in Brand!
Pflanzt eure roten Banner der Arbeit
Auf jede Rampe, auf jede Fabrik.
Dann steigt aus den Trümmern
der alten Gesellschaft
die sozialistische Weltrepublik!
Dann steigt aus den Trümmern
der alten Gesellschaft
die sozialistische Weltrepublik! Ernst Busch

Das Kommando „1. Mai 2012“ der Porno Armee Fraktion (PAF) grüßt alle Genossinnen und Genossen im DGB, in der SPD, in der Linken, in der MLPD, in der DKP und im Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD mit diesen Impressionen einer Kundgebung von Genossinnen im KFZ-Gewerbe!

< Frauen kämpfen am 1. Mai 2012 >

Kampf der SS-Praxis der Polizei! Kampf allen Ausbeutern und Feinden des Volkes!

Kommando 1. Mai 2012 der Porno Armee Fraktion (PAF)

1. Mai 2012

Kommandoerklärung: Spermadiebstahl

Wir Deutschen baden gern masochistisch in unseren Problemen. Das ist doch kein Weg, die Zukunft zu gestalten.  Rudolf Scharping

Das Kommando „Einheitsfront“ der Porno Armee Fraktion (PAF) übernimmt die Verantwortung für die Verlinkung auf die Galerieseite „Elke ist gierig auf leckeres Sperma“.

Aldi-Kundinnen sind von Managern des Discounters nach SPIEGEL-Informationen heimlich beim Einkauf gefilmt worden. Das Interesse der Filialleiter weckten demnach vor allem Frauen in kurzen Röcken oder mit ausgeschnittenen Tops, sobald sie sich über Kühltheken beugten oder vor Regalen bückten. Dann zoomten die Aldi-Angestellten mit der Kamera heran. Hinterher wurden die Filme auf CD gebrannt und ausgetauscht. Dies geschah in Aldi-Märkten in Frankfurt am Main, in Dieburg und anderen hessischen Filialen.

Quelle: SPIEGEL

Während sich KundInnen, die Hartz4 beziehen, kaum noch richtige Nahrung leisten können – und sich teilweise von Sperma ernähren, so wie die arme (aber geile und versaute) Elke in unserer Galerie – wird in den Supermärkten für´s Lumpenproletariat auf Überwachung und Bespitzelung gesetzt. Die Galerie „Elke ist gierig auf leckeres Sperma“  ist lebendiger Widerstand gegen dieses System und gegen die Unterdrückung der ArbeiterInnenklasse. Der Ort des Geschehens ist eine Werkstatt. In der gearbeitet wird. Werte geschaffen werden, die die KapitalistInnenklasse sich aneignet. Während der Prolet leer ausgeht. Unterdrückt wird. Der Arbeiter leistet Widerstand: Er verweitert seine Arbeitsleistung und solidarisiert sich mit der arbeitslosen Elke. Diese braucht Nahrung und der Arbeiter gibt ihr diese großzügig: Er entlädt seine Samenkanone in ihre geile Mundmöse, nachdem er sich mit der arbeitslosen vereinigt hat. Als Symbol für diese Einheit dient hier der Geschlechtsverkehr. Der Arbeiter steckt seinen harten Pimmel in die Fotze der arbeitslosen Frau. So wird Einheit hergestellt!  Ein klares Statement für die Einheitsfront zwischen der industriellen Reservearmee (dem Präkariat) und der ArbeiterInnenklasse (dem Proletariat)!

< Einheit (Hand in Hand / Pimmel in Möse) im Kampf gegen das Kapital! >

Unité dans le combat pour la revolution internationale!
Einheit im Kampf für die Weltrevolution!

Kommando Einheitsfront der Porno Armee Fraktion (PAF)

29. April 2012

Kommandoerklärung: Spritpreise

Kommunismus – das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung. Wladimir Iljitsch Lenin

Kostete der Liter Benzin im September 1987  – vor nicht ganz 25 Jahren ca. 1.06 DM, war umgerechnet ca. EURO 0.54  für den Liter entsprechen – so sind wir heute bei einem Benzinpreis von EURO 1.67 angekommen. Eine Preissteigerung von sagenhafen 300%! Den KapitalistInnen der Mineralölkonzerne und ihren korrupten Lobbyisten im politischen Überbau der BRD haben wir dies zu verdanken. Das Kommando „Sozialismus durch Mobilität“ der Porno-Armee-Fraktion (PAF) übernimmt die Verantwortung für die Verlinkung der Galerieseite „In der KFotZen-Werkstatt“. Diese bebilderte Widerstand gegen die Politik der wenigen multinationalen Mineralölkonzerne, die ihre (fast) monopolische Stellung dazu nutzen, dem Proletariat und dem Präkariat einen Preis für die dringend notwendige Mobilität aufzuzwängen, der quasi unbezahlbar ist. Die junge blonde Dame ist KFZ-Mechanikerin in einer Autowerkstatt. Sie kann sich aber kein Geld als KFZ-Mechanikerin verdienen, da der Wagen steht und auch weiterhin stehen wird. Da kein Geld mehr für´s Benzin da ist. Um ihren Lebensunterhalt und die Kohle für Sachen wie Reizwäsche und Sexspielzeug zu finanzieren, muss sie ihren Körper vor der Kamera verkaufen. Das Geld, das sie vor der Webcam verdient reicht hier nicht mehr. Die schlimme Situation der Frau wird dabei noch schärfer dargestellt: Sie trägt unter dem Overall NICHTS. Ist also nackt. Ihre Schamhaare sind rasiert. Klar: Auch Mineralölprodukte sind für Körperpflegeartikel wie z.B. die Shampoo nötig. Und da sie ihre Fotzenhaare nicht mehr pflegen kann, mussten diese eben wegrasiert werden. Schlimm: Sie kann sich offensichtlich nicht mal mehr Unterwäsche leisten. Dies ist bildhafter Widerstand gegen die Spritpreismafia!

< Widerstand gegen die Öl-Multis und ihre Lobbyisten >

Für einen fairen Benzinpreis!

Für einen fairen Dieselpreis!

Stopft das Ozonloch!

Kommando Sozialismus durch Mobilität der Porno Armee Fraktion (PAF)

22. April 2012

Kommandoerklärung: Mutter der Freundin

Man kann den Krieg nur durch den Krieg abschaffen; wer das Gewehr nicht will, der muß zum Gewehr greifen.  Mao Tse-Tung

Das Kommando “Alt und jung gemeinsam gegen Imperialismus” der Porno Armee Fraktion (PAF) übernimmt die Verantwortung für die Verlinkung auf die Galerieseite “Ficken mit der Mutter der Freundin!“! Hier werden kapitalistische Denkstrukturen („Partner müssen gleichaltrig sein“ etc.) revolutionär aufgebrochen. Die junge Genossin ist nicht da, ihr Parteifreund trifft die Mutter an. Die gerade „Das Kapital“ von Karl Marx liest. Gemeinsam lesen sie das Buch weiter, studieren die Schriften von Karl Marx und diskutieren. Davon werden die beiden geil: Er schiebt sein Glied in ihren Mund und sie lutscht leidenschaftlich an diesem „Gewehrlauf der Revolution“. Die Genossin will wissen: Ist dieses „Gewehr“ geladen. Nachdem er ihre Vulva geleckt hat, darf er das Gewehr in ihre Vagina – der Kelch der Revolution, weil aus diesem ja neue KämpferInnen der ArbeiterInnenklasse geboren werden – stecken. Dann entlädt er seine Sperma in die Vagina der Genossin. Sie kann nun beruhigt sein: Das Gewehr ist geladen und immer einsatzbereit. Für die Revolution!

< Nehmt die Gewehre zur Hand: Zwei Generationen kämpfen für ein Ziel! >

Zusammenlegung alles politischen Gefangenen!

Zerschlagt die NATO!

Kommando Alt und jung gemeinsam gegen Imperialismus der Porno Armee Fraktion (PAF)

20. April 2012

Hoch die die internationale Solidarität!

Kommandoerklärung: Ute aus Duisburg-Rheinhausen beim Blowjob

Alle Reaktionäre sind Papiertiger. Mao Tse-Tung

Das Kommando „Herdprämie“ der Porno Armee Fraktion (PAF) übernimmt die Verantwortung für die Verlinkung auf die Galerieseite „Ute bläst einfach gerne Schwänze„! Diese Verlinkung wurde durchgeführt, nachdem General Daniel James, Abteilungsleiter im Pentagon, am Mittwoch in Washington zum Thema „Herdprämie“ erklärt hatte: „Für die US-Luftwaffe bleibt bei Bombenangriffen künftig kein Ziel nördlich und südlich des 17. Breitengrades ausgenommen.“  Diese Galerie mit 24 pornografischen Fotos die eine junge (notgeile) Frau beim Blowjob in der Küche zeigen stellt einen Sprung dar. Unser Sprung gegen die kapitalistische Bestie – Utes Sprung über den Küchentisch um den Schwanz in den Mund zu nehmen um ihn zu lutschen, bis sich die Spermakanone in ihrem Mund entlädt. Diese Seite ist gelebter Widerstand gegen die von Patriarchat und KapitalistInnenklasse geforderte Herdprämie. Denn sie zeigt, wer in der Küche die Hosen anhat. Nämlich keine(r): Weder Mann, noch Frau! Daß die Genossin aus dem Stadtteil kommt, in dem die GenossInnen von MLPD, DKP, BWK seinerzeit einen Etappensieg feiern konnten – GEGEN die Schließung des Stahlwerks von Krupp – hat hierbei mehr als nur Symbolcharakter!

< Es lebe der revolutionäre Widerstand: Ute beim Blowjob >

Wir grüssen die gefangenen GenossInnen in Stammheim!

Wir grüßen die gefangenen GenossInnen und KämpferInnen in den CIA-Knästen des Trikonts!

Hoch die die internationale Solidarität!

Beim Gang über den Zebrastreifen immer schön die Fahne der Movimiento de Liberación Nacional – Tupamaros in die Höhe halten!

Kommando Herdprämie der Porno Armee Fraktion (PAF)

19. April 2012

 

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